Körnerkissen selbst gemacht

[Werbung] Körnerkissen selbst gemacht. Weihnachten naht und das ist doch genau die Zeit, in der wir stetig und ständig auf der Geschenksuche sind. Ich finde es wundervoll, jemandem eine kleine Freude in Form eines Geschenks zu bereiten. Am liebsten ist es mir aber, wenn ich das Geschenk selbst gemacht habe. Das kommt immer noch einen Tacken mehr von Herzen, als etwas, das nur gekauft ist. Selbermachen ist angesagt, es sollte aber nicht viel kosten und am besten auch noch schnell gehen. Eben etwas, das man auch noch auf den letzten Drücker fertigen kann.

Körnerkissen selbst nähen, befüllen und verschenken. Geht schnell, ist nicht kompliziert und die “Zutaten” kosten kaum etwas. Ich habe letzte Woche direkt einen ganzen Schwung Körnerkissen genäht, welche zum Teil in Adventskalendern gelandet sind. Einen anderen Teil habe ich selbst in Gebrauch und die übrigen warten auf ihren Einsatz an Weihnachten. Also, los gehts:

Das braucht ihr für eure Körnerkissen

  • 2 Stücke Baumwollstoff (in meinem Fall quadratisch in 13x13cm)
  • Nähmaschine (wenn vorhanden, ihr könnt auch von Hand nähen)
  • farblich passendes Nähgarn
  • Stecknadeln oder Klammern
  • Schere (wenn ihr habt eine Zick-Zack-Schere)
  • Nähnadel
  • 150-160 g Weizenkörner

 

Anleitung Körnerkissen selbst gemacht

Schneidet euch zunächst zwei gleich große Stücke Stoff zurecht. Ihr könnt ihr natürlich auch etwas upcyceln. Bettbezüge und Kissenbezüge eignen sich bestens.

Ich habe es mir leicht gemacht und eine quadratische Form gewählt. Legt die beiden Stoffteile nun rechts auf rechts aufeinander. Damit nichts verrutscht: Mit Stecknadeln oder Stoffklammern fixieren.

Näht jetzt drei der vier Seiten komplett zu. Bei der vierten Seite lasst ihr eine Wendeöffnung von mindestens 4 cm offen. Ihr könnt jetzt den Rand des Stoffes mit einer Zick-Zack-Schere abschneiden. Die Kanten werden dadurch später schöner.

Jetzt könnt ihr das Kissen umstülpen – sprich: auf die richtige Seite umdrehen. Bevor ihr nun aber die Wendeöffnung verschließen könnt, geht es ans Befüllen mit den Körnern. Ich verwende für meine Körnerkissen am liebsten Weizen. Bei meiner Kissengröße habe ich ca. 150 g Weizenkörner eingefüllt. Das geht übrigens am leichtesten mit einem Trichter.

Zu guter Letzt muss das Körnerkissen nun noch verschlossen werden. Das könnt ihr jetzt entweder auch mit der Nähmaschine, oder aber von Hand nähen. Ich habe mich für die Variante von Hand entschieden. Wie ihr sehen könnt, habe ich den Überwendlingsstich dafür verwendet.

That´s it: eure Handwärmer sind fertig. Fehlt nur noch eine kurze Gebrauchsanweisung, bevor ihr sie verschenken könnt.

Körnerkissen richtig verwenden

Erwärmen in der Mikrowelle: bei ca. 600 Watt für 60 bis 90 Sekunden erwärmen.

Erwärmen im Backofen: bei 100°C für 5 – 10 Minuten erwärmen.

Erwärmen auf der Heizung: nicht ganz so effektiv, funktioniert aber auch. Ihr könnt das Körnerkissen auch einfach auf die Heizung legen. Es erwärmt sich so zwar nur langsam und wird auch nicht ganz so warm wie in der Mikrowelle oder dem Backofen, aber es funktioniert dennoch.

Wie ihr seht, sind die Körnerkissen ruck zuck genäht und eignen sich damit optimal als last minute Geschenk. Worauf wartet ihr? Ab an die Nähmaschine mit euch.

P.S. In Zusammenarbeit mit purux gibt es aktuell noch die Aktion, dass ihr beim Kauf von mindestens zwei Sechserpacks einen Karton Weizen geschenkt bekommt. Alle Details der Aktion findet ihr hier.

 

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