Kala Namak Salz – Trend Food in der veganen Küche

Kala Namak Salz – Trend Food in der veganen Küche

Alternativ zu herkömmlichem Speisesalz schmeckt Kala Namak einzigartig und ungewohnt. Entweder du magst es oder hasst es. Es ist ein vulkanisches Steinsalz aus dem Himalaya Gebirge. Auf Hindi bedeutet es „schwarzes Salz“. Kala Namak Salz – Trend Food in der veganen und vegetarischen Küche.

Woher kommt es

  • Gewonnen wird Kala Namak aus Salzstöcken, sowie alten Bergstollen oder Lavaminen.
  • Die Samen des Teminalia chebula Baumes werden mit einer Salzlösung in einem aufwendigen Vorgang bis zu 900 °C erhitzt.
  • Danach geschmolzen, anschließend ca. 48 Stunden verkocht.
  • Hauptsächlich besteht es aus Natriumchlorid. Besser bekannt als Tafelsalz.
  • Durch das Eisensulfat bekommt es seine dunkelrote Farbe.

Schwefelwasserstoff bringt den Geruch fauler Eier. Der Geschmack ist salzig, rauchig sowie etwas bitter. Der schwefelige Geruch wird in Asien geschätzt, doch in Europa ist er gewöhnungsbedürftig.

Vielseitige Verwendung

Kala Namak wird zum Würzen asiatischer Speisen verwendet. Zum Beispiel für Gemüse, Chutneys oder deftigen Salaten. Aber auch für Raitas (Beilagen), Fisch und Chaats (herzhafte Snacks). In Nudel- und Reisgerichte sowie süßen Speisen wird es auch verwendet. Ein Kristallsalz, das nach Eiern schmeckt? Du glaubst es nicht? Teste es. Beim Kochen wirst du es merken. Farbe und Geschmack sind verschieden. Kochsalz ist weiß und schmeckt salzig. Kala Namak ist dunkelrot und schmeckt schwefelhaltig. Eure Speisen bekommen eine Note, die gekochten Eiern ähnelt.

Ideal für Veganer und Vegetarier

Das  Salz stammt aus Asien. In der veganen Küche dort ist es sehr beliebt. Die Menschen leben vegetarisch oder vegan. Sie verzichten auf tierische Produkte. Kala Namak ist dafür eine gute Alternative, um den Geschmack von Eiern zu erhalten. Nachfolgend ein Rezept, was ich selbst probiert habe. Es war ein Geschmackserlebnis für meinen Gaumen.

 Rührei statt mit Tofu jetzt mit Kichererbsen Mehl

Du brauchst dazu:  ca.100 g Kichererbsen Mehl, 1 EL Kokosöl, etwas Kurkuma, ca. 1 TL Hefeflocken, 200 ml Wasser sowie Kräuter deiner Wahl.

Zubereitung:

  • Mische Mehl, die Flocken, Kala Namak, Kräuter (ich nehme frische) sowie Kurkuma miteinander.
  • Füge Wasser dazu, bis du eine sämige Masse erhältst. Sie sollte flüssig sein, nicht klebrig.
  • Erhitze das Kokosöl und schütte den Teig hinein.
  • Backe wie du es von normalem Rührei gewohnt bist, mehrmals schwenken.
  • Zum Schluss mit den Kräutern verfeinern.

Mit hat es prima geschmeckt. Das Gericht enthält viel Protein, ist schnell gemacht und eine tolle Alternative zu Tofu. Probiere es aus. Du bekommst das Kristallsalz fein gemahlen oder grob für die Salzmühle. Hier erzielst du das beste Aroma. Bist du neugierig geworden?

Tipp: Nehmt frisches Brot, mischt Avocado Paste mit etwas Zitrone und streut Kala Namak darüber, schmeckt super und macht satt. Für Vegetarier er ist das Himalaya Salz ein „Geschenk der Götter“.

Ein Plus für deine Gesundheit

Wer sich salzarm ernähren muss, für den ist Kala Namak Salz die perfekte Alternative. Zudem hilft es den Mineralstoffhaushalt auszugleichen. Bei Blähungen und Sodbrennen wirkt es lindernd.

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