Detox Bad selbst gemacht

[Werbung] Vielleicht kennt ihr das? Die Tage werden kürzer, Weihnachten rückt näher und das Essen schmeckt immer besser. Man macht vielleicht nicht mehr so viel Sport und verbringt die Freizeit eher auf der Couch. Das setzt natürlich an. Man möchte sich selbst etwas Gutes tun. Gesunde Ernährung und Sport gehören für mich zum Leben dazu. Aber auch Bäder und bestimmte Anwendungen für meinen Körper unterstützen mich dabei.

HIER könnt ihr meinen Beitrag über Basenbäder nachlesen.

Heute kommt ein neuer Favorit dazu: das Epsom Salz. Auch bekannt unter Bittersalz oder Magnesiumsulfat. Möglicherweise seid ihr schon mal beim Floating gewesen? Denn auch hierfür wird das Epsom-Salz verwendet.

So macht ihr ein Detox Bad selbst

Füllt die Badewanne mit Wasser, so dass die Temperatur sich angenehm anfüllt. Anschließend gebt ihr 2 Tassen Bittersalz zum Badewasser. Ich mische gerne noch eine Tasse Natron mit dazu. Optional könnt ihr auch ein paar Tropfen ätherisches Öl* mit ins Wasser geben. (Ich mag Lavendel am Liebsten). Mindestens 30 Minuten darin baden. Wenn es für euch angenehm ist,
gerne auch länger. Achtet unbedingt darauf, nach dem Bad (oder auch schon während des Bades), genügend zu trinken und euch im Anschluss auszuruhen. Ich wende dieses Bad immer am Abend an und gehe gleich danach ins Bett. Mir hilft es gut, abzuschalten und mich zu entspannen. Außerdem gibt es mir das Gefühl, etwas Gutes für mich selbst zu tun. Das macht mich glücklich und ich fühle mich leicht und lebensfroh.

 

Das Baden in Bittersalz kann auch weitere Vorteile mit sich bringen:

  • sorgt für weiche Haut
  • hilft, entspannter zu schlafen und sich besser zu konzentrieren.
  • wirkt schmerzlindernd bei Menstruationsschmerzen (falls ihr in dieser Zeit kein Vollbad nehmen möchtet: mir hilft auch ein Fußbad und eine Wärmflasche).
  • verbessert die Muskel- und Nervenaktivität.

*falls ihr nicht mit Sicherheit sagen könnt, ob ihr jemand allergisch auf ätherisches Öl reagiert, lieber weglassen oder mit eurem Arzt besprechen. Das gleiche gilt für Schwangere, stillende Mütter und Epileptiker.
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